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Jumpop offen mit ausgesetzter Feder

Was ist eigentlich ein SelfiePod?

Exklusives, patentiertes Upgrade für dein Smartphone! Style dein Handy mit diesem coolen Accessoire. Super schick in allen gängigen Farben – entweder matt lackiert oder hochglänzend plattiert, sowie farblich abgestimmt auf die meisten Smartphones von Apple, Samsung, Huawei u.a. 

Selfiepod Produkt in schwarz

Spieglein, Spieglein in der Hand

Mit dem integrierten Selfie-Spiegel kannst Du viel schönere Fotos mit der höher auflösenden Kamera der Rückseite machen. Für die Mädels sei erwähnt, dass ein Make-up oder Lippenstift Check mit dem SELFIEPOD Spiegel praktisch und schnell erledigt ist. Also Spiegel in der Handtasche suchen ist vorbei!

Handy mit Jumpop in Aktion

Magische Anziehungskraft

Das hinter dem Spiegel eingearbeitete Metallplättchen sorgt dafür, dass Du den SELFIEPOD auf fast allen Magnethaltern im Auto, Büro oder zu Hause anbringen kannst. Somit hat dein Handy immer einen sicheren Platz. 

Handy mit Jumpop als Magnet zur Handyhalterung

Schnelle & einfache Bedienung

STEP 1:

Klebe den Selfiepod mithilfe des mitgelieferten Klebers an eine ausgewählte Stelle auf der Rückseite deines Smartphones

Step 2:

Nach kurzer Zeit hält der Kleber super fest und der Selfiepod kann genutzt werden.

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#jumpopyourlife

In verschiedenen Farben erhältlich

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Impressum

Herbert Richter Metallwaren - Apparatebau GmbH & Co. KG
Birkenfelderstraße 1 - 7
75180 Pforzheim - Büchenbronn

Telefon: 07231/772-0
E-Mail: info@hr-autocomfort.de
USt-IdNr.: DE144175811


eingetragen im Handelsregister des Amtsgericht Mannheim

Handelsregisternummer: HRA 500406
EAR-Registrierung: WEEE-Nr. 58793432


Persönlich haftende Gesellschafter:

Richter GmbH, HRB 500266
Rosenhilde Götz
Geschäftsführer Harald Richter

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AGB

Allgemeine Verkaufsbedingungen der Herbert Richter GmbH & Co. KG

(nachfolgend Richter genannt)

§ 1 Geltungsbereich

(1) Diese Verkaufsbedingungen gelten für den gesamten Geschäftsverkehr zwischen Richter und dem Bestel-ler, auch wenn sie bei späteren Verträgen nicht erwähnt werden. Sie gelten entsprechend für Werk- und Dienstleistungen. Anstelle der Annahme der gelieferten Ware tritt bei Werkleistungen die Abnahme und bei Dienstleistungen die Entgegennahme der Dienstleistung.

(2) Entgegenstehende, zusätzliche oder von diesen Verkaufsbedingungen abweichende Bedingungen des Bestellers werden nicht Vertragsinhalt, es sei denn, Richter hätte ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu-gestimmt. Diese Verkaufsbedingungen gelten auch dann, wenn Richter eine Lieferung an den Besteller in Kenntnis seiner entgegenstehenden oder abweichenden Bedingungen vorbehaltlos ausführt.

(3) Zusätzliche oder abweichende Vereinbarungen zu diesen Verkaufsbedingungen, die zwischen Richter und dem Besteller zur Ausführung eines Vertrages getroffen werden, sind in dem Vertrag schriftlich niederzu-legen. Dies gilt auch für die Aufhebung dieses Schriftformerfordernisses.

(4) Rechte, die Richter nach den gesetzlichen Vorschriften über diese Verkaufsbedingungen hinaus zustehen, bleiben unberührt.


§ 2 Vertragsschluss und Vertragsänderungen

(1) Angebote sind freibleibend und unverbindlich.

(2) Abbildungen, Zeichnungen, Gewichts-, Maß-, Leistungs- und Verbrauchsangaben sowie sonstige Be-schreibungen der Ware aus den zu dem Angebot gehörenden Unterlagen sind nur annähernd maßgebend, soweit sie nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet sind. Sie stellen keine Vereinbarung oder Garantie einer entsprechenden Beschaffenheit der Ware dar.

(3) Richter behält sich an sämtlichen Angebotsunterlagen alle Eigentums- und Urheberrechte vor. Solche Unterlagen dürfen Dritten nicht zugänglich gemacht werden.

(4) Eine Bestellung wird erst verbindlich, wenn sie von Richter durch eine schriftliche Auftragsbestätigung bestätigt wurde. Eine mit Hilfe automatischer Einrichtungen erstellte Auftragsbestätigung, bei der Unter-schrift und Namenswiedergabe fehlen, gilt als schriftlich. Das Schweigen von Richter auf Angebote, Be-stellungen, Aufforderungen oder sonstige Erklärungen des Bestellers gilt nur als Zustimmung, sofern dies ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde. Soweit die Auftragsbestätigung offensichtliche Irrtümer, Schreib-oder Rechenfehler enthält, ist sie für Richter nicht verbindlich. Kommt es nicht zur Bestellung, so können die Angebotsunterlagen und alle im Zusammenhang mit dem Angebot vorgelegten Pläne, Zeichnungen, Modelle, Beschreibungen usw. von Richter zurückgefordert werden.


§ 3 Umfang der Lieferung

(1) Für den Umfang der Lieferung ist die schriftliche Auftragsbestätigung von Richter maßgebend. Änderungen des Lieferumfangs bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der schriftlichen Bestätigung von Richter. Konstruk-tions- und Formänderungen der Ware bleiben vorbehalten, soweit die Änderungen nicht erheblich und für den Besteller zumutbar sind.

(2) Richter behält sich aus produktionstechnischen Gründen Mehr- oder Minderlieferungen von bis zu 5 % des Lieferumfangs vor. Eine Rückvergütung erfolgt bei Minderlieferungen nicht.

(3) Teillieferungen sind zulässig.

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§ 4 Lieferzeit

(1) Die Vereinbarung von Lieferfristen und -terminen bedarf der Schriftform. Lieferfristen und -termine sind unverbindlich, soweit sie nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet sind.

(2) Die Lieferfrist beginnt mit der Absendung der Auftragsbestätigung durch Richter, jedoch nicht vor der voll-ständigen Beibringung der vom Besteller zu beschaffenden Unterlagen, Genehmigungen und Freigaben, der Abklärung aller technischen Fragen sowie dem Eingang einer vereinbarten Anzahlung. Die Einhaltung der Lieferfrist setzt die rechtzeitige und ordnungsgemäße Erfüllung der übrigen Verpflichtungen des Be-stellers voraus.

(3) Die Lieferfrist ist eingehalten, wenn die Ware bis zu ihrem Ablauf das Werk verlassen oder Richter die Versandbereitschaft mitgeteilt hat. Die Lieferung steht unter dem Vorbehalt rechtzeitiger und ordnungsge-mäßer Selbstbelieferung.

(4) Im Falle des Lieferverzugs ist der Besteller nach fruchtlosem Ablauf einer angemessenen Nachfrist mit Ablehnungsandrohung, die er Richter nach Eintritt des Lieferverzugs gesetzt hat, zum Rücktritt vom Ver-trag berechtigt.

(5) Sofern Richter mit dem Besteller einen Rahmenvertrag über künftige Lieferungen mit festen Lieferterminen abgeschlossen hat und der Besteller die Waren nicht rechtzeitig abruft, ist Richter nach fruchtlosem Ablauf einer angemessenen Nachfrist berechtigt, die Ware zu liefern und in Rechnung zu stellen, vom Vertrag zu-rückzutreten oder, falls der Besteller schuldhaft gehandelt hat, Schadensersatz statt der Leistung zu ver-langen.


§ 5 Gefahrübergang

(1) Die Gefahr geht auf den Besteller über, sobald die Ware an die den Transport ausführende Person über-geben oder zum Zwecke der Versendung das Lager von Richter verlassen hat. Dies gilt auch, wenn Teil-lieferungen erfolgen oder Richter weitere Leistungen, etwa die Transportkosten oder die Aufstellung der Ware bei dem Besteller, übernommen hat. Richter wird die Ware auf Wunsch des Bestellers auf seine Kosten durch eine Transportversicherung gegen die von dem Besteller zu bezeichnenden Risiken versi-chern.

(2) Kommt der Besteller in Annahmeverzug oder verletzt er sonstige Mitwirkungspflichten, so kann Richter den Ersatz des entstandenen Schadens einschließlich etwaiger Mehraufwendungen verlangen. Die Gefahr eines zufälligen Unterganges oder einer zufälligen Verschlechterung der Ware geht in dem Zeitpunkt auf den Besteller über, in dem er in Annahmeverzug gerät. Richter ist berechtigt, nach fruchtlosem Ablauf einer angemessenen Frist anderweitig über die Ware zu verfügen und den Besteller mit einer angemessen verlängerten Frist zu beliefern.

(3) Angelieferte Ware ist von dem Besteller unbeschadet seiner Mängelansprüche auch dann entgegenzu-nehmen, wenn sie unwesentliche Mängel aufweist.


§ 6 Preise und Zahlung

(1) Die Preise gelten mangels besonderer Vereinbarung „ab Werk“, jedoch ausschließlich Verpackung. Die Verpackung wird gesondert in Rechnung gestellt. Die gesetzliche Umsatzsteuer ist nicht im Preis enthalten und wird in der Rechnung in der am Tage der Rechnungsstellung geltenden gesetzlichen Höhe gesondert ausgewiesen.

(2) Aufträge, für die nicht ausdrücklich feste Preise vereinbart sind, werden zu den am Tage der Lieferung jeweils geltenden Listenpreisen von Richter berechnet. Die Eintragung des am Tage der Bestellung gel-tenden Listenpreises in ein Bestellformular oder eine Auftragsbestätigung gilt nicht als Vereinbarung eines Festpreises. Sofern bis zum Tage der Lieferung produktionsbedingte Preiserhöhungen eintreten, ist Richter ohne Rücksicht auf Angebot und Auftragsbestätigung berechtigt, den Preis entsprechend anzupassen.

(3) Mangels besonderer Vereinbarung ist der Lieferpreis innerhalb von 30 Tagen netto nach Rechnungszu-gang ohne jeden Abzug zu zahlen. Als Zahlungstag gilt der Tag, an dem Richter über den Lieferpreis ver-fügen kann. Im Falle des Zahlungsverzugs hat der Besteller Verzugszinsen in Höhe von 9 %-Punkten über dem jeweiligen Basiszinssatz p.a. zu bezahlen. Die Geltendmachung eines weiteren Schadens ist nicht ausgeschlossen.

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(4) Gegenansprüche des Bestellers berechtigen ihn nur dann zur Aufrechnung, wenn sie rechtskräftig festge- stellt oder unstreitig sind. Ein Zurückbehaltungsrecht kann der Besteller nur geltend machen, wenn sein Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht.


§ 7 Mängelansprüche und Haftung

(1) Die Mängelrechte des Bestellers setzen voraus, dass er die gelieferte Ware bei Erhalt überprüft und Rich-ter Mängel unverzüglich, spätestens zwei Wochen nach Erhalt der Ware, schriftlich mitteilt. Verborgene Mängel müssen Richter unverzüglich nach ihrer Entdeckung schriftlich mitgeteilt werden. Der Besteller hat die Mängel bei ihrer Mitteilung an Richter schriftlich zu beschreiben.

(2) Bei Mängeln der Ware ist Richter nach eigener Wahl zur Nacherfüllung durch die Beseitigung des Mangels oder die Lieferung einer mangelfreien Ware berechtigt. Im Falle der Mangelbeseitigung ist Richter verpflichtet, alle zum Zweck der Mangelbeseitigung erforderlichen Aufwendungen, insbesondere Trans-port-, Wege-, Arbeits- und Materialkosten zu tragen, soweit sich diese nicht dadurch erhöhen, dass die Ware nach einem anderen Ort als der Lieferadresse verbracht wurde. Personal- und Sachkosten, die der Besteller in diesem Zusammenhang geltend macht, sind auf Selbstkostenbasis zu berechnen.

(3) Sofern Richter zur Nacherfüllung nicht bereit oder in der Lage ist, kann der Besteller nach seiner Wahl vom Vertrag zurücktreten oder den Lieferpreis mindern. Dasselbe gilt, wenn die Nacherfüllung fehlschlägt, dem Besteller unzumutbar ist oder sich aus Gründen, die Richter zu vertreten hat, über angemessene Fristen hinaus verzögert.

(4) Das Rücktrittsrecht des Bestellers ist ausgeschlossen, wenn er zur Rückgewähr der empfangenen Leistung außerstande ist und dies nicht darauf beruht, dass die Rückgewähr nach der Natur der empfangenen Leistung unmöglich ist, von Richter zu vertreten ist oder sich der Mangel erst bei der Verarbeitung oder Umbildung der Ware gezeigt hat. Das Rücktrittsrecht ist weiter ausgeschlossen, wenn Richter den Mangel nicht zu vertreten hat und wenn Richter statt der Rückgewähr Wertersatz zu leisten hat.

(5) Für Mängel infolge natürlicher Abnutzung, unsachgemäßer Behandlung oder unsachgemäß ausgeführter Änderungen oder Reparaturen der Ware durch den Besteller oder Dritte entstehen keine Mängelansprü-che. Dasselbe gilt für Mängel, die dem Besteller zuzurechnen oder die auf eine andere technische Ursache als der ursprüngliche Mangel zurückzuführen sind.

(6) Ansprüche des Bestellers auf Aufwendungsersatz anstelle des Schadensersatzes statt der Leistung sind ausgeschlossen, soweit sie nicht auch ein vernünftiger Dritter gemacht hätte.

(7) Für Folgen vorsätzlichen und fahrlässigen Handelns haftet Richter nur bei der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Im Übrigen ist die Haftung für grob fahrlässiges Handeln ausgeschlossen. Für leichte Fahrlässigkeit haftet Richter nur, sofern wesentliche Pflichten verletzt werden, die sich aus der Na-tur des Vertrages ergeben und die für die Erreichung des Vertragszwecks von besonderer Bedeutung sind. Bei Verletzung solcher Pflichten, Verzug und Unmöglichkeit ist die Haftung von Richter auf solche Schäden begrenzt, mit deren Entstehung im Rahmen dieses Vertrages typischerweise gerechnet werden muss. Eine zwingende gesetzliche Haftung für Produktfehler bleibt unberührt.

(8) Die Verjährungsfrist für die Mängelansprüche des Bestellers beträgt ein Jahr, sofern die mangelhafte Ware nicht entsprechend ihrer üblichen Verwendungsweise für ein Bauwerk verwendet worden ist und dessen Mangelhaftigkeit verursacht hat. Sie gilt auch für Ansprüche aus unerlaubter Handlung, die auf einem Mangel der Ware beruhen. Die Verjährungsfrist beginnt mit der Ablieferung der Ware. Die unbeschränkte Haftung von Richter für Schäden aus der Verletzung einer Garantie oder aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit und für Produktfehler bleibt unberührt. Eine Stellungnahme von Richter zu einem von dem Besteller geltend gemachten Mängelanspruch ist nicht als Eintritt in Verhandlungen über den Anspruch oder die den Anspruch begründenden Umstände anzusehen, sofern der Mängelanspruch von Richter in vollem Umfang zurückgewiesen wird.


§ 8 Eigentumsvorbehalt

(1) Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung sämtlicher Forderungen, die Richter aus der

Geschäftsverbindung gegen den Besteller zustehen, Eigentum von Richter. Der Besteller ist verpflichtet, die unter Eigentumsvorbehalt stehende Ware für die Dauer des Eigentumsvorbehalts pfleglich zu behan-deln. Insbesondere ist er verpflichtet, die Ware auf eigene Kosten gegen Feuer-, Wasser- und Diebstahl-schäden ausreichend zum Neuwert zu versichern. Der Besteller tritt Richter schon jetzt alle Entschädi-gungsansprüche aus dieser Versicherung ab. Der Besteller hat Richter auf Verlangen den Abschluss der Versicherung nachzuweisen. Richter nimmt die Abtretung hiermit an. Sofern eine Abtretung nicht zulässig

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sein sollte, weist der Besteller hiermit seinen Versicherer unwiderruflich an, etwaige Zahlungen nur an Richter zu leisten. Weitergehende Ansprüche von Richter bleiben unberührt.

(2) Eine Veräußerung der unter Eigentumsvorbehalt stehenden Ware ist dem Besteller nur im Rahmen des ordentlichen Geschäftsgangs gestattet. Der Besteller ist nicht berechtigt, die unter Eigentumsvorbehalt stehende Ware zu verpfänden, zur Sicherheit zu übereignen oder sonstige, das Eigentum von Richter ge-fährdende Verfügungen zu treffen. Bei Pfändungen oder sonstigen Eingriffen Dritter hat der Besteller Rich-ter unverzüglich schriftlich zu benachrichtigen und alle notwendigen Auskünfte zu geben, den Dritten über die Eigentumsrechte von Richter zu informieren und an den Maßnahmen von Richter zum Schutz der unter Eigentumsvorbehalt stehenden Ware mitzuwirken.

(3) Der Besteller tritt schon jetzt die Forderungen aus der Weiterveräußerung der Ware mit sämtlichen Neben-rechten an Richter ab, und zwar unabhängig davon, ob die unter Eigentumsvorbehalt stehende Ware ohne oder nach Verarbeitung weiterverkauft wird. Richter nimmt diese Abtretung schon jetzt an. Sofern eine Ab-tretung nicht zulässig sein sollte, weist der Besteller hiermit den Drittschuldner unwiderruflich an, etwaige Zahlungen nur an Richter zu leisten. Der Besteller ist widerruflich ermächtigt, die an Richter abgetretenen Forderungen treuhänderisch für Richter im eigenen Namen einzuziehen. Die eingezogenen Beträge sind sofort an Richter abzuführen. Richter kann die Einziehungsermächtigung des Bestellers sowie die Berech-tigung des Bestellers zur Weiterveräußerung widerrufen, wenn der Besteller seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber Richter nicht ordnungsgemäß nachkommt, in Zahlungsverzug gerät, seine Zahlungen einstellt oder wenn die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Bestellers beantragt wird.

(4) Im Falle des Zahlungsverzugs des Bestellers ist Richter unbeschadet ihrer sonstigen Rechte berechtigt, ohne vorherige Fristsetzung vom Vertrag zurückzutreten. Der Besteller hat Richter oder ihren Beauftragten sofort Zugang zu der unter Eigentumsvorbehalt stehenden Ware zu gewähren und sie herauszugeben. Nach entsprechender rechtzeitiger Androhung kann Richter die unter Eigentumsvorbehalt stehende Ware zur Befriedigung ihrer fälligen Forderungen gegen den Besteller anderweitig verwerten.

(5) Die Verarbeitung oder Umbildung der unter Eigentumsvorbehalt stehenden Ware durch den Besteller wird stets für Richter vorgenommen. Das Anwartschaftsrecht des Bestellers an der unter Eigentumsvorbehalt stehenden Ware setzt sich an der verarbeiteten oder umgebildeten Sache fort. Wird die Ware mit anderen, Richter nicht gehörenden Sachen verarbeitet oder umgebildet, so erwirbt Richter das Miteigentum an der neuen Sache im Verhältnis des Werts der gelieferten Ware zu den anderen verarbeiteten Sachen zur Zeit der Verarbeitung oder Umbildung. Dasselbe gilt, wenn die Ware mit anderen, Richter nicht gehörenden Sachen so verbunden oder vermischt wird, dass Richter ihr Eigentum verliert. Der Lieferant verwahrt die neuen Sachen für Richter. Für die durch Verarbeitung oder Umbildung sowie Verbindung oder Vermi-schung entstehende Sache gelten im Übrigen dieselben Bestimmungen wie für die unter Eigentumsvorbe-halt stehende Ware.

(6) Richter ist auf Verlangen des Bestellers verpflichtet, die ihr zustehenden Sicherheiten insoweit freizugeben, als der realisierbare Wert der Sicherheiten unter Berücksichtigung banküblicher Bewertungsabschläge die Forderungen von Richter aus der Geschäftsverbindung mit dem Besteller um mehr als 20 % übersteigt. Bei der Bewertung ist von dem Rechnungswert der unter Eigentumsvorbehalt stehenden Waren und von dem Nominalwert bei Forderungen auszugehen.

(7) Bei Warenlieferungen in andere Rechtsordnungen, in denen diese Eigentumsvorbehaltsregelung nicht die gleiche Sicherungswirkung hat wie in der Bundesrepublik Deutschland, räumt der Besteller Richter hiermit ein entsprechendes Sicherungsrecht ein. Sofern hierfür weitere Maßnahmen erforderlich sind, wird der Besteller alles tun, um Richter unverzüglich ein solches Sicherungsrecht einzuräumen. Der Besteller wird an allen Maßnahmen mitwirken, die für die Wirksamkeit und Durchsetzbarkeit derartiger Sicherungsrechte notwendig und förderlich sind.


§ 9 Produkthaftung

(1) Der Besteller wird die Ware nicht verändern, insbesondere wird er vorhandene Warnungen über Gefahren bei unsachgemäßem Gebrauch der Vertragswaren nicht verändern oder entfernen. Bei Verletzung dieser Pflicht stellt der Besteller Richter im Innenverhältnis von Produkthaftungsansprüchen Dritter frei, soweit der Besteller für den die Haftung auslösenden Fehler verantwortlich ist.

(2) Wird Richter aufgrund eines Produktfehlers der Ware zu einem Produktrückruf oder einer -warnung veran-lasst, so wird der Besteller Richter unterstützen und alle ihm zumutbaren, von Richter angeordneten Maß-nahmen treffen. Der Besteller ist verpflichtet, die Kosten des Produktrückrufs oder der -warnung zu tragen, soweit er für den Produktfehler und den eingetretenen Schaden nach produkthaftungsrechtlichen Grundsätzen verantwortlich ist. Weitergehende Ansprüche von Richter bleiben unberührt.

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(3) Der Besteller wird Richter unverzüglich über ihm bekannt werdende Risiken bei der Verwendung der Ver- tragswaren und mögliche Produktfehler informieren.


§ 10 Höhere Gewalt

(1) Sofern Richter durch höhere Gewalt an der Erfüllung ihrer vertraglichen Pflichten, insbesondere an der Lieferung der Ware gehindert wird, wird Richter für die Dauer des Hindernisses sowie einer angemessenen Anlaufzeit von der Leistungspflicht frei, ohne dem Besteller zum Schadensersatz verpflichtet zu sein. Dasselbe gilt, sofern Richter die Erfüllung ihrer Pflichten durch unvorhersehbare und von Richter nicht zu vertretende Umstände, insbesondere durch Arbeitskampf, behördliche Maßnahmen, Energiemangel, Lie-ferhindernisse bei einem Zulieferer oder wesentliche Betriebsstörungen, unzumutbar erschwert oder vorü-bergehend unmöglich gemacht wird. Dies gilt auch, wenn diese Umstände bei Unterlieferanten eintreten. Diese Umstände sind von Richter auch nicht zu vertreten, wenn Richter bereits im Verzug ist.

(2) Richter ist berechtigt, von dem Vertrag zurückzutreten, wenn ein solches Hindernis mehr als vier Monate andauert und die Erfüllung des Vertrages infolge des Hindernisses für Richter kein Interesse mehr hat. Auf Verlangen des Bestellers wird Richter nach Ablauf der Frist erklären, ob sie von ihrem Rücktrittsrecht Gebrauch machen oder die Ware innerhalb einer angemessenen Frist liefern wird.


§ 11 Geheimhaltung

Die Vertragsparteien verpflichten sich, sämtliche ihnen gegenseitig zugänglich werdenden Informationen, die als vertraulich bezeichnet werden oder nach sonstigen Umständen als Geschäfts- oder Betriebsge-heimnisse erkennbar sind, unbefristet geheim zu halten und sie weder aufzuzeichnen noch weiterzugeben oder zu verwerten. Die Vertragsparteien werden durch geeignete vertragliche Abreden mit den für sie täti-gen Arbeitnehmern und Beauftragten sicherstellen, dass auch diese unbefristet jede eigene Verwertung, Weitergabe oder unbefugte Aufzeichnung solcher Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse unterlassen.

§ 12 Schlussbestimmungen

(1) Die Übertragung von Rechten und Pflichten des Bestellers auf Dritte ist nur mit schriftlicher Zustimmung von Richter möglich.

(2) Für die Rechtsbeziehungen des Bestellers zu Richter gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des Übereinkommens der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Waren-kauf (CISG).

(3) Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus der Geschäftsbeziehung zwischen Richter und dem Besteller ist der Sitz von Richter. Richter ist auch zur Klageerhebung am Sitz des Bestellers sowie an jedem anderen zulässigen Gerichtsstand berechtigt.

(4) Erfüllungsort für sämtliche Leistungen des Bestellers und von Richter ist der Sitz von Richter.

(5) Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden oder sollte sich in diesem Vertrag eine Lücke befinden, so wird dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung gilt diejenige wirksame oder durchführbare Bestimmung als vereinbart, die dem Zweck der unwirksamen oder undurch-führbaren Bestimmung am nächsten kommt. Im Falle einer Lücke gilt diejenige Bestimmung als vereinbart, die dem entspricht, was nach dem Zweck dieses Vertrages vereinbart worden wäre, sofern die Vertrags-parteien die Angelegenheit von vorne herein bedacht hätten.

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Datenschutz

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Fax: +49 7231/772-170
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Die Datenverarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten unterteilt sich in zwei Kategorien:
1. Zum Zwecke der Vertragsabwicklung und zum Zwecke der Werbung, wie etwa der Zusendung von Newslettern oder Werbemailings, verarbeiten wir alle erforderlichen Daten. Externe Dienstleister, die in die Abwicklung des Vertrages eingebunden sind, wie z.B. Logistikunternehmen oder Bezahldienstleister, erhalten Ihre Daten in dem jeweils erforderlichen Umfang.
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  • Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde. In der Regel können Sie sich hierfür an die Aufsichtsbehörde ihres üblichen Aufenthaltsortes oder Arbeitsplatzes oder unseres Unternehmenssitzes wenden.

Widerspruchsrecht
Unter den Voraussetzungen des Art. 21 Abs. 1 DSGVO kann der Datenverarbeitung aus Gründen, die sich aus der besonderen Situation der betroffenen Person ergeben, widersprochen werden.
Das vorstehende allgemeine Widerspruchsrecht gilt für alle in dieser Datenschutz-Information beschriebenen Verarbeitungszwecke, die auf Grundlage von Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO verarbeitet werden. Anders als bei dem auf die Datenverarbeitung zu werblichen Zwecken gerichteten speziellen Widerspruchsrecht sind wir nach der DSGVO zur Umsetzung eines solchen allgemeinen Widerspruchs nur verpflichtet, wenn Sie uns hierfür Gründe von übergeordneter Bedeutung nennen (z.B. eine mögliche Gefahr für Leben oder Gesundheit). Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich an die für uns zuständige Aufsichtsbehörde oder unseren Datenschutzbeauftragten zu wenden.

Datensicherheit
Alle von Ihnen persönlich übermittelten Daten werden mit dem allgemein üblichen und sicheren Standard SSL (Secure Socket Layer) übertragen. SSL ist ein sicherer und erprobter Standard, der z.B. auch beim Onlinebanking Verwendung findet. Sie erkennen eine sichere SSL-Verbindung unter anderem an dem angehängten s am http (also https://...) in der Adressleiste Ihres Browsers oder am Schloss-Symbol im unteren Bereich Ihres Browsers. Wir bedienen uns im Übrigen geeigneter technischer und organisatorischer Sicherheitsmaßnahmen, um Ihre bei uns gespeicherten persönlichen Daten gegen Manipulation, teilweisen oder vollständigen Verlust und gegen unbefugten Zugriff Dritter zu schützen. Unsere Sicherheitsmaßnahmen werden entsprechend der technologischen Entwicklung fortlaufend verbessert.